Notstrom-Bedarfscheck: Wie viel Strom brauchen Sie beim Blackout?
Haken Sie an, was Sie bei einem Stromausfall weiter versorgen wollen, und geben Sie die erwartete Dauer an. Der Bedarfscheck schätzt Ihren Wh-Bedarf inklusive Puffer und empfiehlt eine passende Geräteklasse. Alles läuft direkt in Ihrem Browser, es werden keine Daten übertragen.
Bitte als Richtwert verstehen
Kühlschrank und Heizung dominieren den Bedarf und lassen die Wh-Zahl schnell steigen; Kommunikation und Licht brauchen dagegen sehr wenig. Ein normales Balkonkraftwerk speist bei Netzausfall in der Regel nicht ins Hausnetz ein. Benzin- und Diesel-Aggregate gehören wegen der Kohlenmonoxid-Gefahr niemals in Innenräume. Medizinische Geräte führen wir nur als neutralen Energieposten – Betrieb, Einstellungen und Ersatzversorgung klären Sie bitte mit Arzt und Hersteller.
1. Was wollen Sie versorgen?
Haken Sie an, was weiterlaufen soll. Watt und Stunden pro Tag sind Richtwerte – passen Sie sie an Ihr Gerät an.
2. Wie lange soll es reichen?
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BBK) empfiehlt, sich auf rund 72 Stunden ohne Strom einzustellen – ein Ausgangspunkt, keine Obergrenze.
Ihr geschätzter Speicherbedarf
0 Wh
Wählen Sie oben mindestens einen Posten aus, dann erscheint hier Ihre Empfehlung.
3. Passende Geräteklasse
Zunate Power Bank, tragbare 20.000-mAh-Powerbank mit LED-Licht, zwei USB- und 22,5-W-USB-C-Schnellladung, eingebauter NTC-Temperatursensor, Notstromversorgung (E39B)
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CAPTOK Kurbel-Powerbank 22.500 mAh, Notstrom-Akku mit 18 W USB-C-Schnellladen, 83,25 Wh Stromerzeuger mit LED-Licht für Notstromversorgung, Camping, Outdoor
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Preis auf Amazon prüfenFür diese Größenordnung reicht eine Powerbank nicht
Ihr Bedarf liegt im Bereich einer Powerstation. Solche Geräte führen wir aktuell nicht im Sortiment – statt Ihnen ein erfundenes Produkt zu zeigen, verweisen wir ehrlich auf unsere Ratgeber: Powerbank oder Powerstation? erklärt die Grenzen, Notstromaggregat vs. Powerstation vergleicht die Optionen für längere Ausfälle.
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So funktioniert die Berechnung
Der Bedarfscheck nutzt die Grundformel Leistung × Zeit = Energie, erweitert um die Ausfalldauer: Watt × Stunden pro Tag × Tage. Ein Kühlschrank im Notbetrieb mit 100 Watt, der über acht Stunden am Tag kühlt, benötigt an drei Tagen also rund 2.400 Wattstunden (100 × 8 × 3). Alle ausgewählten Posten werden addiert, danach schlägt der Rechner einen Puffer für Wandlungs- und Standby-Verluste auf – standardmäßig 20 Prozent.
Wichtig bleibt die ehrliche Einordnung: Der Wert ist ein Richtwert, keine Garantie. Kühlen und Heizen verschieben die Zahl massiv, während Handy, Router und Licht kaum ins Gewicht fallen. Wer nur Kommunikation und etwas Licht absichern will, kommt mit einer Powerbank weit; wer den Kühlschrank über mehrere Tage betreiben möchte, landet schnell bei einer Powerstation.
Mehr Hintergrund liefern unsere Ratgeber: Powerbank oder Powerstation ordnet die Klassen ein, Notstromaggregat vs. Powerstation vergleicht die Technik für lange Ausfälle. Wenn Sie ein medizinisches Gerät kühlen müssen, hilft Medikamente kühlen bei Stromausfall. Für Computer und Heimnetz erklärt USV für Computer und Heimnetz die Überbrückung kurzer Ausfälle.