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Interaktiver Rechner

Solar-Autarkie-Rechner: Wie weit trägt Ihr Panel?

Geben Sie Ihren Tagesverbrauch, die Panel-Leistung und die Sonnenlage Ihrer Region an. Der Rechner schätzt daraus den möglichen Tagesertrag und den Deckungsgrad Ihres Verbrauchs. Alles läuft direkt im Browser, es werden keine Daten übertragen.

Wichtig: Alle Ergebnisse sind ein Richtwert und wetterabhängig. Solarertrag lässt sich nicht auf die Kilowattstunde genau vorhersagen – der Rechner rechnet mit einem pauschalen Systemfaktor und liefert eine Orientierung, keine garantierte Ertragszahl.

Ihre Angaben

Wie viel Energie verbrauchen Ihre Geräte pro Tag? Richtwert für Camping mit Kühlbox, Licht und Laden: rund 0,5 bis 1,5 kWh.

Nennleistung Ihres Panels in Watt-Peak (Wp), z. B. 100, 200 oder 400 Wp. Mehrere Panels addieren.

Wp

Grober Richtwert, wie viele volle Ertragsstunden pro Tag realistisch sind. Ertragsstunden sind keine reinen Sonnenstunden.

Geschätzter Tagesertrag

0 Wh

Geschätzter Deckungsgrad

0 %

Richtwert

Passen Sie die Angaben oben an, dann erscheint hier Ihre Einordnung.

Rechnung: Panel-Leistung (Wp) × Ertragsstunden × 0,8 Systemfaktor. Alle Werte sind wetterabhängige Schätzungen.

Passende Ausstattung

Für zuverlässige Autarkie zählen zwei Dinge: genügend Panel-Leistung für den Tagesertrag und eine Powerstation mit Reserve für schwache Tage. Ein komplettes Set und ein zusätzliches Faltpanel sind der einfachste Einstieg.

Komplett-Set mit Reserve
Anker SOLIX C1000 Powerstation-Set mit 400-W-Solarpanel

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1.099,00 €

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Ertrag nachrüsten
BLUETTI 100W Faltbares Solarmodul mit verstellbaren Ständern

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So funktioniert die Berechnung

Der Rechner nutzt eine bewusst einfache Formel: Panel-Leistung (Wp) × Ertragsstunden × 0,8. Ein 200-Wp-Panel liefert an einem sonnigen Tag mit vier Ertragsstunden also rund 200 × 4 × 0,8 = 640 Wattstunden. Diesen geschätzten Tagesertrag teilt der Rechner durch Ihren Tagesverbrauch und zeigt das Ergebnis als Deckungsgrad in Prozent an. 100 Prozent bedeuten, dass Panel und Sonne Ihren Verbrauch an einem solchen Durchschnittstag rechnerisch gerade decken.

Der Systemfaktor 0,8 ist der ehrliche Teil der Rechnung. Kein Panel liefert im Alltag seine volle Nennleistung: Kabel- und Wandlungsverluste, die Ladeelektronik, Hitze, Verschmutzung und ein nicht perfekter Einfallswinkel kosten Ertrag. Der Faktor zieht dafür pauschal rund 20 Prozent ab. Das ist eine grobe, für gute Bedingungen sogar eher optimistische Annahme – an trüben Tagen fällt der reale Ertrag deutlich niedriger aus.

Wie Sie ein Set sauber auslegen, erklärt Schritt für Schritt unsere Anleitung zur Dimensionierung. Wie stark Wolken den Ertrag drücken, lesen Sie unter Solarpanel bei Bewölkung. Wie lange das Nachladen konkret dauert, beantwortet der Solar-Ladezeit-Rechner direkt mit Ihren Werten, ausführlicher Hintergrund dazu steht im Ratgeber Ladezeit berechnen. Wer mehr Ertrag braucht, kombiniert nach unserem Ratgeber mehrere Solarpanels. Konkrete Kaufempfehlungen finden Sie im Vergleich beste Solargenerator-Sets 2026 und bei den besten faltbaren Solarpanels.

Häufig gestellte Fragen

Wie rechnet der Solar-Autarkie-Rechner?
Der geschätzte Tagesertrag ergibt sich aus Panel-Leistung in Watt-Peak, multipliziert mit den täglichen Ertragsstunden und einem Systemfaktor von 0,8. Beispiel: 200 Watt-Peak × 4 Ertragsstunden × 0,8 = 640 Wattstunden pro Tag. Dieser Ertrag wird anschließend durch Ihren Tagesverbrauch geteilt, um den Deckungsgrad in Prozent zu ermitteln.
Was bedeutet der Systemfaktor 0,8?
Ein Solarpanel liefert im Alltag selten seine volle Nennleistung. Kabel- und Wandlungsverluste, Ladeelektronik, Temperatur, Verschmutzung und ein nicht perfekter Einfallswinkel kosten Ertrag. Der Faktor 0,8 zieht dafür pauschal rund 20 Prozent ab. Er ist eine grobe, eher optimistische Annahme für gute Bedingungen und ersetzt keine Messung vor Ort.
Sind die Ertragsstunden verbindliche Werte?
Nein. Ertragsstunden sind keine Sonnenstunden, sondern die rechnerische Zeit, in der ein Panel unter realen Bedingungen etwa mit voller Leistung liefern würde. Die hier angebotenen Stufen von 2 bis 5 Stunden sind grobe Richtwerte. Der tatsächliche Ertrag schwankt täglich mit Wetter, Jahreszeit, Standort und Ausrichtung erheblich.
Warum ist der Deckungsgrad nur eine Schätzung?
Der Solarertrag ist wetterabhängig und lässt sich nicht seriös auf die Kilowattstunde genau vorhersagen. Ein bewölkter Tag kann die Leistung auf einen Bruchteil senken, ein klarer Sommertag sie über die Annahme heben. Der Rechner liefert deshalb bewusst eine Bandbreite als Orientierung und keine garantierte Ertragszahl.
Was mache ich bei niedrigem Deckungsgrad?
Liegt der Deckungsgrad deutlich unter 100 Prozent, decken Panel und Sonne Ihren Verbrauch an einem Durchschnittstag nicht vollständig. Sie können die Panel-Leistung erhöhen, ein zweites Modul kombinieren, den Verbrauch senken oder eine Powerstation mit größerer Kapazität als Puffer für schwache Tage einplanen. Der Rechner nennt Ihnen dazu die grob nötige Panel-Leistung.